Erzählcafé

Nächste Erzählcafés

Bis Ende 2018 folgen keine Erzähcafés mehr.
Die neuen Termine werden danach an dieser Stelle und im AvaEva-Newsletter bekannt gegeben.

Auskünfte: Eleni Stäheli – eleni.staehli(at)bluewin.ch – Tel. 079 600 05 28

Wer gerne möchte, kann den Caffè narrativo in italienischer Sprache in Mendrisio besuchen. Auskünfte: Giovanna Poletti – poletti11(at)tiscali.it – Tel. 077 446 54 28 oder Patrizia Negri – negripat(at)libero.it – Tel 076 386 04 60


 

Vorhergehende Erzählcafés

2018

22.06.2018 – Heimat
Den Begriff Heimat interpretiert jeder Mensch anders. Vielleicht hat sich das Thema Heimat für uns auch geändert im Lauf der Jahre. Mit Heimat verbinden einige auch das unangenehme Heimweh, das die Einen kennen, die Anderen nicht. Wie war das bei Euch?

18.05.2018 – Streiche spielen
Die Rede ist immer nur von Lausbubenstreichen. Gab es aber auch “Lusmeitlistreiche“? Bestimmt! Wen Haben wir während der Schulzeit veräppelt? Ein Nachmittag, der gewiss viel zu Lachen gibt.

20.04.2018 Haustiere
Ein kurzer Blick in die vielfältigen Prospekte für Tierfutter und –Zubehör zeigen, wie wichtig Haustiere sind. Tierbesitzerinnen haben viel von ihren Lieblingen, auch aus der Kinderzeit, zu erzählen. Aber wohl ebenso viele Menschen mögen keine Haustiere und haben dafür gute Gründe. Erzählt uns von allen diesen Facetten, Lustiges, Trauriges oder auch, weshalb Euch kein Haustier begleitet.

09.03.2018 – Umzug und Wohnungsräumung
Die einen Menschen ziehen im Leben unzählige Male um, andere sind ortstreu. Irgendwann wurden wir alle mit einer Wohnungsräumung und einem Umzug konfrontiert. Jeder Umzug erinnert uns ans Loslassen von Dingen und in unserem Alter wird der Umzug in eine altersgerechte Wohnung ein Thema. Auch ein Umzug ist mit lustigen und weniger lustigen Geschichten verbunden.

16.02.2018 – Feste feiern
Die Einen haben schon früh gelernt, Feste in der Familie, Geburtstagsfeste, Feste mit Freundinnen und Bekannten zu feiern. Anderen sagen solche Feste nichts. Wie, wo, mit wem feierten wir unsere Feste? Durften wir unseren Geburtstag bereits mit einem Kinderfest feiern oder wurden wir (nicht) zu anderen Kindern eingeladen? Eure Geschichten, lustige oder vielleicht auch nachdenkliche, bereichern den Erzählnachmittag.

19.01.2018 – Umgang mit Geld 
Kannten oder kennen auch wir das berühmte „Januarloch“? Den Januar-Ausverkauf gibt es längst nicht mehr, trotzdem versuchen Firmen, uns v.a. im Januar preisgünstige Angebote zu machen. Wie lernten wir als Kinder und Jugendliche den Umgang mit Geld? Wer von uns erhielt als Kind bereits ein Taschengeld oder wie lernten wir ganz konkret sparen, ein Budget erstellen und Geld einteilen?

2017

15.12.17 – Gesundheit einst und heute
Ein Thema, zu dem wohl die meisten Frauen etwas zu erzählen haben. Heute ist Gesundheit grösstenteils zu einem reinen Finanzthema verkommen. Gesundheit umfasst aber noch vieles mehr, über das wir uns austauschen wollen.

10.11.17 – Totenriten
Totenriten sind in verschiedenen Kulturen unterschiedlich. Das sehen wir bereits auch in der Schweiz, je nach Landesgegend und dann sehr stark auch zwischen deutscher und italienischer Schweiz. Sterben und Tod sind in den vergangenen Jahren stark aus dem Alltag „verbannt“ worden und darüber haben wir uns Gedanken gemacht und Erlebnisse berichtet.

06.10.17 – Kochen und Essen
Ein  Thema, das immer zu Erzählen gibt.

08.09.17 – Rund um Ehrenamtliches
Ehrenamtliche Aufgaben: gewiss, die meisten Frauen kennen sie.

02.06.17 – Berufe im Wandel
Durften wir als junge Frauen überhaupt einen Beruf erlernen und welche Auswahl hatten wir? Wir erinnern uns an die ersten Frauenberufe und deren Wandel. Wie erlebten wir den Beruf als Familienfrau, Hausfrau?

28.04.17 – Liebesgeschichten
Es gibt sie immer wieder, die grossen Gefühle, die wahren, kurzen, schönen, romantischen Liebesgeschichten. Schmetterlinge im Bauch oder die Sicht durch die rosarote Brille. Wir erzählen uns Liebesgeschichten, erzählen von Liebesbriefen oder Liebesgedichten und ihren  Auswirkungen.

31.03.17 – Sprachen
Wir erzählen Geschichten über unsere Sprach-Erfahrungen. Welche Sprachen sind in unserem Erzählkreis vertreten? Welche Sprache(n) haben wir gelernt und welche konnten wir später anwenden? Welche Erfahrungen machen wir im Tessin mit Italienisch respektive Deutsch? Wo gab es auch schon Missverständnisse, lustige Erinnerungen wegen falschen Wörtern?

24.02.17 – Humor
Mit Humor lebt es sich zufriedener, Schwierigkeiten und Missgeschicke können wir mit Humor meistens gelassener bewältigen. Worüber haben wir früher gelacht und welche Witze fanden wir lustig oder blöd, was gibt uns heute zu lachen, was finden wir inzwischen lustig oder dämlich?

27.01.17 – Mode
Wir erinnern uns an die Mode von damals, an knielange Kleider, unseren ersten Mini oder an die erste Jeans. Konnten und wollten wir uns den Modeströmungen, den Trends, anpassen? Mussten wir die Kleider der älteren Geschwister austragen? Wer erinnert sich noch an kratzende Strümpfe oder wollene Unterwäsche? Welche Bedeutung hat für uns ein Kleid und wer kennt nicht den Ausspruch „Kleider machen Leute“?

2016

02.12.16 – Gerüche und Düfte
Die Wochen der Adventszeit mit ausgeprägten Gerüchen sind uns lieb seit Kindertagen. Längst vergessene Düfte und Gerüche können  allerdings auch starke Erinnerungen auslösen, ja, ein Duft kann auch einen inneren Film ablaufen lassen. Welche Gerüche wecken in uns Erinnerungen?

21.10.16Rituale
Rituale begleiten uns ein Leben lang, als Kind, in der Schule, aber auch als Erwachsene. Welche Rituale sind denn uns vertraut? Bedeutet uns Haloween etwas oder die Winter- resp. Sommer-Sonnenwende? Haben wir schon mal an uns fremden Ritualen teilgenommen?

16.09.16 – Herr Knigge lässt grüssen!
Gute Manieren sind häufig das Öl im gesellschaftlichen Leben, im Beruf, in der Schule oder in der Familie. Früher orientierte man sich beim "Knigge" und heute? Gelten diese Regeln immer noch und wie war es in unserer Jugend? Was bewirken unsere Manieren in andern Kulturen und umgekehrt?

01.07.16 – Sommer
Die Sommer waren vollgepackt mit Sommeraktivitäten: alle möglichen Sportarten im Freien; Schwimmen im See oder in den ersten Freibädern; Grillfeste, Pick-Nicks und offene Feuer mit Cervelat und Bratwurst; grosse und kleine Wanderungen; Sommernachtsfeste und Feuerwerke am 1° August. Für manche Kinder und Jugendliche hiess der Sommer aber auch strenges Mitarbeiten auf Feld und Hof.

03.06.16 – Schulende
Anfang Sommer begannen für die meisten von uns die langen Ferien. Davor gab es noch Prüfungen mit Lernstress und schlussendlich Noten von 1– 6 oder umgekehrt und dazu erst noch die Berufswahl. Die Zeugnisse wurden teils freudig, teils eher ungern mit den Eltern geteilt. Und wer durfte gar an einem Schullager teilnehmen? Die Feiern zum Schulende läuteten schliesslich die heiss ersehnten Sommerferien ein.

06.05.16 – Wonnemonat Mai
Was verbinden wir nicht alles mit dem Wonnemonat Mai!! Feiern rund um den Maibaum; einer der beliebtesten Monate für Hochzeitsfeiern; fliegende Maienkäfer, die manche von uns als Schulkinder sammelten; Maibowlen mit frischen Erdbeeren; Blustfahrten ins Blaue mit Ross und Wagen oder die Konzerte der zirpenden Grillen. Sicherlich gibt es noch vieles mehr zum Erinnern.

01.04.16 – Das ist kein Aprilscherz!
Pesce d’aprile, poisson d’avril, april fool’s trick, pez de abril, aprilskämpt war schon immer ein Scherztag. Wir schickten bestimmt schon Leute selber in den April oder fielen als Kinder auf allerlei Aprilscherze herein. Heute finden wir Aprilscherze in Tageszeitungen, manchmal sind sie besser.

26.02.16 – Spiele und Spielzeuge
Spiele und Spielzeuge unserer Kinder- und Jugendzeit stimmten uns froh und förderten unseren Spieltrieb. Als Erwachsene und während des ganzen Lebens lernten wir zu gewinnen oder zu verlieren. Wir fragen uns auch, womit und wann haben wir was gespielt? Haben wir als Kinder anders gespielt als heutige Jugendliche und Kinder? Wie hat sich das Spiel verändert?

29.01.16 – Glücksgefühle
Wie und wann haben wir Glücksmomente erlebt und erkannt? Ist Glück wirklich das höchste der Gefühle? Ein Nachmittag zwischen Kleeblättern, Glücksschweinchen, Lotterielosen und Glücksbringern, die allerdings nicht «Alles» sind. Die vielen eigenen Erinnerungen an echte Glücksgefühle im Leben bereichern den Nachmittag.

2015

04.12.15 – Ende und Anfang
Anfang und Ende begleiten uns ein Leben lang, in der Schule, im Beruf, durch Umzüge oder Auswandern, in Freundschaften und Bekanntschaften, unter Nachbarinnen und in der Familie. Nach einer ersten Geschichte werden die anderen Frauen schnell am eigenen «roten Faden ziehen», um sich an eigene Geschichten zu erinnern und zu erzählen.

30.10.15 – Aufklärung und Familienplanung
Ein Frauenthema, wenn wir uns daran erinnern, wie wir – vielleicht überhaupt nicht oder mehr schlecht als recht – aufgeklärt wurden oder an die Familienplanung vor dreissig, vierzig oder mehr Jahren und alle Tabus und Geheimnisse, die sich in unserer Jugendzeit rund um diese Themen rankten. Eine Schachtel mit entsprechenden Gegenständen und Publikationen aus jener Zeit wird unsere Erinnerungen «lebhaft» untermalen und garantiert zu eigenen Erinnerungen anregen.

18.09.15 – Mobilität gestern und heute
Wir reden und erzählen über Mobilität und erinnern uns an frühere Reisearten wie z.B. zu Fuss oder mit dem Schlitten zur Schule, mit Kutschen oder dem Mofa über die Pässe, mit dem Velo zur Arbeit, mit dem Schiff über den Atlantik oder unseren ersten Flug, aber auch ans Reisen ohne Rucksack und Rolli-Koffer oder die erste Autofahrstunde. Was waren die Herausforderungen damals, im Vergleich zu heute? Was verändert sich beim Älter werden, was bedeutet die Abgabe des Fahrausweises etc.

19.06.15 – Erinnerungen an die Schule und den Schulweg
Oft war der Schulweg spannender als alles, was uns der Lehrer erzählte, aber auch Erinnerungen an unsere Schul-Gspänli, Lehrerinnen und Lehrer werden automatisch wach bei diesem Titel. Und wer weiss, wie manche Geschichte von Schulstreichen zu erzählen sind?

22.05.15 – Unvergessliche Kinderbücher und Jugendlektüren
«Die Wurzelkinder», Globi, «Ringgi und Zofi», SJW-Heftli, erste Mädchenromane… Wir müssen nur an diesem «roten Faden» ziehen, um uns an alle diese spannenden Lektüren und die persönlichen Geschichten dazu aus der Kinder- und Jugendzeit zu erinnern.

24.04.15 – «Kleider machen Leute»
Wer erinnert sich nicht ans Austragen von Kleidern der älteren Geschwister, kratzende wollene Strumpfhosen, an die ersten Kniesocken im Frühling, die Schürze am Examenstag oder die umständlichen «Gstältli» zum Befestigen der Strümpfe?

20.03.15 – Haushalten und Einkaufen
Seit wir einen eigenen Haushalt führen oder – noch weiter zurück – als Kinder aufwuchsen, hat sich enorm viel verändert! Früher gab es Dienstmädchen oder das obligatorische au-pair-Jahr welche manche Erinnerung wecken werden. Und wir fragen uns, wie wir es tatsächlich schafften, auch ohne die vielen Geräte und Hilfsmittel einen ordentlichen Haushalt zu führen…

27.02.15 – «Allerletztes», ein Informationsnachmittag (keines der üblichen Erzählcafés!)
Dieser Informationsblock mit praktischen Anregungen wurde aus der Gruppe angeregt. Was kann ich selber vorkehren für den Krankeits- oder Todesfall, damit meine Verwandten oder Nachbarinnen wissen, was mir wichtig war und wo was zu finden ist, etc.

16.01.15 – Töchter von Töchtern…
Erinnerungen an Mütter, Grossmütter und Urgrossmütter sind oft unauslöschlich. Wir wollen dieser «Ahninnenfolge» etwas nachspüren, nährende oder verletzende Erinnerungen miteinander teilen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede entdecken.

2014

21.11.2014 – Advent und Weihnachten
Advent und Weihnachten sind mit vielen Traditionen und Bräuchen verbunden. Aber auch adventliche und weihnächtliche Stimmungen, die kürzeren Tage, verbunden meist mit einer spürbaren Abkühlung und der wärmeren Bekleidung geben viel Erzählenswertes her. Wir erinnern uns ans gemeinsame «Guetzele», an markante Düfte und Dekorationen… und da uns die Läden schon ab September weihnächtliche Artikel anbieten, sind wir noch vor dem ersten Advent längst mitten im Thema!

17.10.2014 – Herbst und Ernte
Herbst und Ernte werden uns bestimmt allerhand an Erzählenswertem in Erinnerung rufen. Wir erzählen uns von der herbstlichen Farbenpracht und Traditionen, von Bräuchen, die wir kennen und dem Rückzug der Natur. Gewiss werden sich auch manche an Herbstmessen und die jährliche Chilbi erinnern. Die reichen Ernten, das Haltbar- und Einmachen von allerlei Köstlichkeiten lösen ebenso viele Erinnerungen aus.

19.09.2014 – Als ich ins Tessin kam…
Wir erzählen uns gegenseitig, weshalb wir heute im Tessin leben, von unseren Erfahrungen rund ums Einleben, dem Loslassen und dem Neubeginn, vom Umgang mit einer unbekannten Sprache, anderen Nachbarinnen, einem neuen Freundes- und Bekanntenkreis, was uns auffiel, resp. auffällt an der anderen Mentalität, am Klima, an der Kultur und was es sonst noch an Neuem zu entdecken gab und gibt.

20.06.2014 – Ferien und Reisen
Früher war das Reisen oft beschwerlich – frau denke nur schon an die schweren Leder- und Schalenkoffer – und heute reisen wir weiter weg, dafür verbunden mit immer komplizierteren Reisevorschriften aller Art. Erste Schulreisen oder geschlossene Landesgrenzen in unserer Jugendzeit mögen manch’ spannende Erinnerung wach werden lassen.

23.05.2014 – Älter werden
Älter werden beginnt schon mit der Geburt. Alle zehn Jahre ein Geburtstagsjubiläum und plötzlich fühlen wir uns älter. Was wir schon längst von Eltern und Grosseltern wussten, wird auch für uns Realität, sobald wir spüren, dass auch uns das Alter eingeholt hat. Gedanken rund ums älter werden und wie wir damit umgehen.

25.04.2014 – Frühling
«Frühling lässt sein blaues Band, wieder flattern durch die Lüfte; Süße, wohlbekannte Düfte…..» Das Gedicht von Mörike ist gewiss vielen Frauen bekannt. Aber nicht nur in der Poesie hält der Frühling Einzug, sondern auch über Erinnerungen an den Frühjahrsputz oder unsere Gartenarbeiten und vieles andere mehr.

28.03.2014 – Zwischen Palmsonntag und Ostermontag
Wer erinnert sich nicht an die Wochen und Tage zwischen Palmsonntag und Ostermontag, an Bräuche und Traditionen zu Gründonnerstag, Karfreitag und Ostern in den Kirchen, Familien und in der Gesellschaft? Einige dieser Feiertage waren manchmal auch eine Art Stichtage, egal ob Ostern früh oder spät im Kalender stand, beispielsweise für die – endlich! – ersten kurzen Hosen im Frühling bei den Buben, für erste Kniesocken bei den Mädchen, das erste Abendmahl an Karfreitag, nach der Konfirmation am Palmsonntag, Ostereier färben und suchen, Schoggihasen. Diese Aufzählungen sind ganz bewusst kunterbunt aneinander gereiht, denn Erinnerungen rund um Ostern hängen bei kirchlich orientierten Frauen eben so gut an diesen Tagen, wie auch bei kirchenfernen.

21.02.2014 – Fasnacht, Fasching
Ein Nachmittag für angefressene Fasnächtlerinnen, aber ebenso auch für sehr fasnachts-skeptische Frauen, denen die Fasnacht nicht viel sagt. Lassen Sie sich überraschen.

17.01.2014 – Der Winter
Wie war der Winter damals? Wir erinnern uns an die Freude des ersten Schneefalls, die damalige Sportkleidung und viel anderes. Beim Erzählen fragen wir nach Zusammenhängen und erinnern uns an eigene Erlebnisse, wobei uns rasch Gemeinsamkeiten bewusst werden und uns immer mehr eigene Geschichten dazu in den Sinn kommen.